Musterküchen deutschland

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Die Küche der Pfalz, einer Region im Süden Von Rheinland-Pfalz, wird weitgehend von regionalen Gerichten bestimmt. Sie sind manchmal ziemlich herzhaft, nicht zuletzt, weil die Kochrezepte manchmal in Zeiten der Not oder im Kontext schwerer körperlicher Arbeit entwickelt wurden. Sie essen auch gerne heißer als in vielen anderen deutschen Regionalküchen. Der internationale Handel stellte seit dem 16. Jahrhundert Gewürze und exotische Lebensmittel aus Asien und Südamerika zur Verfügung, die bald in Bürgerküchen integriert wurden. Auf dieser Basis entwickelte sich die Hamburger Küche durch die überregionale Harmonisierung der norddeutschen und skandinavischen Küche. Aufgrund seiner hohen wirtschaftlichen Bedeutung bietet Hamburg viele international anerkannte Gourmetrestaurants: 11 von ihnen wurden 2010 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. [78] Deutschland ist der drittgrößte agrarische Erzeuger in der Europäischen Union[93] und der drittgrößte Agrarexporteur der Welt. 2013 beliefen sich die deutschen Lebensmittelexporte auf rund 66 Milliarden Euro. [94] Mehrere Lebensmittel sind international bekannte Marken. [95] Die bekanntesten Lebensmittel aus Thüringen sind Thüringer Würstchen und Thüringer Knödel. Der Staat ist auch für seine Würste bekannt; gedämpfte, skalierte und gehärtete Sorten werden zubereitet. Beliebte Sorten sind Thüringer Mettwurst (eine streubare Wurst), Feldkieker (eine gehärtete, bis zu acht Monate getrocknete, luftgetrocknete Wurst), Thüringer Leberwurst (eine gedämpfte Schweine- und Leberwurst), Thüringer Rotwurst (eine gedämpfte Blutwurst, verpackt in einer Blase oder einem anderen natürlichen Gehäuse)[82] und Mett (Hackfleisch).

Fleisch wird in der Regel geschmort; Gebratene Gerichte gibt es auch, aber diese Rezepte stammen in der Regel aus Frankreich und Österreich. Mehrere Kochmethoden, die verwendet werden, um harte Schnitte zu erweichen, haben sich zu nationalen Spezialitäten entwickelt, darunter Sauerbraten, bei denen Rindfleisch, Pferdefleisch oder Wild in einer Essig- oder Weinessigmischung über mehrere Tage mariniert werden. Auch aus Hessen kommt die Frankfurter Grünsauce (Grüne Sauce). Es ist eine kalte Sauce auf Basis von saurer Sahne mit den lokalen Kräutern Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Saisonstart ist traditionell Gründonnerstag. Grüne Soße wird meist mit Kartoffeln und gekochten Eiern serviert. Spargel ist ein beliebtes saisonales Neben- oder Hauptgericht mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 1,5 kg. [23] Die weiße Sorte ist in Deutschland besonders beliebt und häufiger als grüner Spargel.

[24] [25] Restaurants widmen manchmal ein ganzes Menü nichts als weißen Spargel, wenn es in der Saison ist. Die Spargelsaison beginnt traditionell Mitte April und endet auf der St.