Rahmenvertrag mehrfachverordnung

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Die Universität muss sich bei der Vergabe eines Ausrufevertrags im Rahmen einer Rahmenvereinbarung nicht an die Stillhalteregeln halten, sei es durch Direktvergabe oder Miniwettbewerb. Es ist jedoch eine gute Praxis, die Stillhalteregeln auf freiwilliger Basis (mit summarischen Gründen) bei der Vergabe eines überschwelligen Auftrags durch Miniwettbewerb zu befolgen, um die Universität im Falle einer rechtlichen Anfechtung vor einer Unwirksamkeitsordnung zu schützen. Hallo, ich bin ein mariner Subunternehmer. Ich verlasse mich darauf, dass öffentliche Auftragsvergaben veröffentlicht werden, damit ich mich an die gewinner und sogar an die unterlegenen Bieter wenden kann. Ich mag keine Rahmenbedingungen, weil sie weitgehend entwickelt wurden, um öffentliche Vergabetätigkeiten zu verbergen. Sobald ein Rahmen geschaffen ist, müssen spätere Aufträge, die im Rahmen an Wirtschaftsunternehmen (sic) vergeben werden, nicht mehr veröffentlicht werden. Dies ist ungesund, weil es den Vertrag verbirgt, es ist Grund, Kosten und Verhalten von anderen Auftragnehmern und öffentliche und offizielle Kontrolle. Aus diesem Grund sind Rahmenbedingungen bei Regierungen und Behörden so beliebt, die durch die Rechtfertigung, Kosten und Ausführung anspruchsvoller Arbeiten in der Öffentlichkeit beunruhigt sind. So viel zu Offenheit und Transparenz! Es ist möglich, eine Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Lieferanten abzuschließen. Multi-Lieferanten-Frameworks sind ebenfalls möglich; ein im Rahmen der Verordnung über öffentliche Aufträge 2015 festgelegter Rahmen für mehrere Anbieter benötigt nur mindestens zwei Lieferanten (wo zuvor gemäß der Verordnung über öffentliche Aufträge 2006 mindestens drei erforderlich waren).

Es gibt keine maximale Anzahl von Lieferanten in den Beschaffungsvorschriften, aber in der Praxis werden Rahmen mit einer sehr großen Anzahl von Lieferanten schwierig zu verwalten, da die öffentlichen Auftraggeber möglicherweise jeden Lieferanten ansprechen müssen, der im Rahmen für einen vorgeschlagenen Abruf bestellt wurde. Bedeutet dies, dass alle Verträge eine Rahmenvereinbarung sein werden, die sie auf vier Jahre begrenzt, da alle Laufzeitverträge in diese Definition fallen. Bei einem Mini-Wettbewerb müssen alle Anbieter, die nach dem Rahmen ernannt werden und die in der Lage sind, die Anforderung zu erfüllen, aufgefordert werden, ein Angebot einzureichen. (Dies könnte sich nur auf Lieferanten innerhalb eines bestimmten “Lots” beziehen). Sie dürfen den Miniwettbewerb nicht auf ausgewählte Anbieter beschränken. Es muss eine Frist für die Einreichung des Angebots gesetzt und konkurrierenden Anbietern mitgeteilt werden. Diese Frist muss unter Berücksichtigung der Komplexität der Anforderung angemessen sein. Die Dauer der einzelnen Abrufe muss nicht mit der Laufzeit der Rahmenvereinbarung übereinstimmen, kann aber gegebenenfalls kürzer oder länger sein. Die Universität kann die Dauer der Einzelverträge auf der Grundlage einer Rahmenvereinbarung festlegen, die Faktoren wie die für ihre Leistung benötigte Zeit berücksichtigt, bei der die Wartung von Geräten mit einer erwarteten Nutzungsdauer oder mehr als vier Jahren enthalten ist oder wenn eine umfassende Schulung des Personals zur Ausführung des Vertrags erforderlich ist.

Eröffnungsausschreibungen. Die Universität darf keine Mini-Wettbewerbsangebote eröffnen, bis die Angebotsfrist abgelaufen ist. Der Abruf muss auf der Grundlage des besten Angebots nach den Zuschlagskriterien vergeben werden, die bei der Einrichtung des Rahmens festgelegt wurden. Die Gewichtung der Zuschlagskriterien kann jedoch so variieren, dass sie der Bedeutung der besonderen Kriterien für das Erfordernis Rechnung trägt, auf das sich die vorgeschlagene Abrufabrufbezieht, sofern dies den Lieferanten im Rahmen des Ausschreibungsantrags mitgeteilt wird. “Die Zuschlagskriterien müssen nicht mit denen übereinstimmen, die für den Abschluss der Rahmenvereinbarung selbst verwendet werden. Somit wäre es durchaus möglich, eine Rahmenvereinbarung ausschließlich auf der Grundlage “qualitativer” Kriterien im Hinblick auf das wirtschaftlich günstigste Angebot zu schließen und die Vergabe spezifischer Aufträge ausschließlich auf den niedrigsten Preis zu stützen, natürlich unter der Voraussetzung, dass dieses Kriterium in den Spezifikationen der Rahmenvereinbarung festgelegt ist.” Nein. Den Lieferanten wird in der Regel keine Arbeit im Rahmen einer Rahmenvereinbarung garantiert, und es ist hilfreich, wenn ein öffentlicher Auftraggeber dies in den entsprechenden Ausschreibungsunterlagen bestätigt.