Speditionsvertrag rechte und pflichten

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Selbst wenn klar ist, dass ein Spediteur als Vermittler einen Vertrag abgibt, können sich weitere Fragen stellen, ob die mit den Luftfahrtunternehmen ausgehandelten Bedingungen und ob sie seinem Kunden den besten Regress und die geringste Haftung bieten. Welche Befugnis wurde dem Spediteur tatsächlich erteilt, um Verträge im Namen des Kunden auszuhandeln, und welche Pflichten hat der Spediteur in Bezug auf den Regress im Falle eines Verlustes oder Schadens, der vom vertragsgebenden Luftfahrtunternehmen verursacht wird? Welche Verantwortlichkeiten und potenziellen Haftungen hat ein Spediteur für die Zahlungsausfälle der vertrags- und/oder ausführenden Beförderer? Gibt es eine Kette von Unterverträgen und wer kann rechtlich und praktisch verklagt werden? Die Speditionsindustrie verzeichnete einen deutlichen Zuwachs bei der Vergabe von Dienstleistungen von einem Spediteur zum anderen, insbesondere im Straßenverkehr. Das letzte Glied in der Kette ist oft ein kleiner ausführender Beförderer, der aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in der Lage wäre, einen Frachtanspruch über seinen Versicherungsschutz hinaus zu bedienen. Hinweis: Eine kurze Zusammenfassung der Kapitel 1-14 finden Sie in der Buchrezension, die 2018 in Zbornik PFZ veröffentlicht wurde. In den Kapiteln 15 – 17 werden die wesentlichen Merkmale der deutschen, nordischen und irischen Speditionsbedingungen weiter erörtert. 1. Dieses Bundesgesetz bestimmt das Verfahren der Weiterleitungstätigkeit – Verfahren für die Erbringung von Dienstleistungen bei der Organisation von Beförderungen von Waren durch jede Art von Transport und zur Ausführung von Beförderungspapieren, Dokumenten für die Zollzwecke und andere Dokumente, die für die Durchführung von Güterbeförderungen erforderlich sind (weitere – Expeditionsdienste). Der Weisungsbeteiligte, der den Speditionsvertrag während seiner Ausführung ändert, übernimmt gegen Vorlage von Belegen alle Kosten, die dem Spediteur entstehen. Der Spediteur übernimmt die Kosten, die sich aus Änderungen der Bedingungen für die Ausführung des Speditionsvertrags ergeben, der durch seine Handlungen oder die seiner ausführenden Beförderer verursacht wird.

5. Der Spediteur hat kein Recht, den Versicherungsvertrag im Auftrag des Kunden zu unterzeichnen, wenn er direkt nicht durch den Speditionsvertrag erbracht wird. Die Leistungsmengen, die die vereinbarten Überschritten haben (z. B. Containerlagerzeit, Zeitraum der TransContainer-eigenen Wagen und/oder Container, die unter der Verantwortung der Kunden stehen, einschließlich der Abwicklung in nicht-öffentlichen Bereichen, für die von einem Kunden oder seinen Auftragnehmern verursachten Verzögerungen auf der Strecke usw.) werden in Bezug auf die tatsächlich erbrachte Leistung bezahlt. Die Pflichten und Verbindlichkeiten der Spediteure werden seit langem diskutiert und je nach Art der vereinbarten Tätigkeit, ob eine verbindliche (Beförderungs-)Regelung gilt und ob nach nationalem Recht besondere Vorschriften gelten, unterschiedlich geregelt. Der inhärent internationale Charakter des Warentransports bedeutet auch, dass der Transit wahrscheinlich durch eine Reihe von Rechtsordnungen mit unterschiedlichen Rechtsbegriffen und nationalen Gesetzen und mit unterschiedlichen Politiken im Zusammenhang mit der Einbeziehung internationaler Übereinkommen, die in größerem oder geringerem Maße die Vertragsfreiheit beschneiden können, durchfahren wird.